Manche Dinge lassen sich verstehen.
Und verändern sich trotzdem nicht.
Du kannst Zusammenhänge erkennen. Muster benennen. Erfahrungen einordnen. Und dennoch reagiert dein Inneres, als wäre etwas noch nicht vorbei. Nicht, weil du etwas übersiehst. Sondern weil Veränderung dort geschieht, wo Verstehen allein nicht hinkommt.
Wo Veränderung entsteht
Das Unterbewusstsein speichert keine Worte – es speichert Zustände
Emotionale Überforderung. Anspannung. Hilflosigkeit. Anpassung.
Nicht gelebte Reaktionen. Diese Zustände bleiben oft aktiv, auch wenn die ursprüngliche Situation längst vorbei ist. Der Körper reagiert weiter. Gedanken kreisen. Innere Spannung bleibt bestehen.
Nicht aus Logik. Sondern aus Schutz.
„Veränderung braucht nicht immer Kraft.
Manchmal braucht sie nur den richtigen Raum.“
Warum Einsicht oft nicht reicht
Viele meiner Klient:innen sind sehr reflektiert
Sie haben viel verstanden. Und genau das macht es manchmal besonders frustrierend.
Denn wenn Einsicht allein ausreichen würde, müsste sich längst etwas verändert haben. Das Unterbewusstsein folgt jedoch keiner Einsicht. Es folgt Erfahrung. Solange eine alte Erfahrung im System aktiv ist, reagiert der Mensch so, als wäre sie noch gegenwärtig.
Was in der Arbeit passiert
Veränderung entsteht nicht durch Druck – sondern durch Entlastung
In meiner Arbeit geht es nicht darum, etwas „wegzumachen“ oder zu überdecken. Hypnose ist kein Kontrollinstrument. Sie ist ein Zustand, in dem das Nervensystem aufhört, ständig gegen sich selbst zu arbeiten. In diesem Zustand kann sich das lösen, was lange festgehalten wurde. Nicht durch Willenskraft. Sondern durch Integration.
Wie sich das im Alltag zeigt
Veränderung zeigt sich nicht spektakulär.
Sondern leise.
Viele berichten:
weniger innere Anspannung
klarere Reaktionen
weniger Gedankenkreisen
mehr innere Sicherheit
ein Gefühl von „es ist leichter geworden“
Nicht euphorisch. Aber spürbar. Und stabil.
Warum ich in einem klaren Rahmen arbeite
Tiefe Veränderung braucht Sicherheit
Und Sicherheit entsteht durch Struktur. Deshalb arbeite ich nicht mit offenen, unverbindlichen Formaten, ’sondern in klaren Begleitprozessen. Vorbereitung. Aufeinander aufbauende Sitzungen. Zeit zur Integration. Nicht, um etwas zu erzwingen – sondern damit Veränderung bleiben kann.
Nicht alles, was sich lösen will, braucht Kraft.
Manches braucht Raum.
Wenn du beim Lesen gespürt hast, dass etwas in dir mitschwingt, kann ein Erstgespräch ein sinnvoller nächster Schritt sein. Nicht, um etwas zu reparieren. Sondern um zu prüfen, ob dieser Weg für dich passt.
Wer begleitet dich eigentlich?
Erfahre mehr über meinen Weg von der Burnout-Gefahr zur Heilpraktikerin und warum ich heute mit 16 Jahren Erfahrung genau dort ansetze, wo Veränderung wirklich passiert. ⟶
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