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Prüfungsangst

„Ich will auf keinen Fall durchfallen“, „Mir fällt bestimmt nichts ein“.

Negative Gedankenmuster und Phantasien können in einer Prüfung zu schlechteren Leistungen führen. Eine gewisse Aufregung oder Bammel vor einer Prüfung ist völlig normal, vielleicht werden die Hände feucht oder müssen mehrmals zur Toilette gehen. Das ist normal. Wenn jedoch die Gefühle so stark werden, dass wir vor Aufregung denk- und handlungsunfähig sind, sprechen wir von einer Prüfungsangst. Die Angst kann sogar in einem völligen Blackout enden.

Tatsächlich haben wir nicht vor der Prüfung Angst, sondern vor den Folge einer nicht bestandenen Prüfung. Angst, davor belacht und abgelehnt zu werden. Vielleicht empfinden wir es als Blamage vor Freunden, Kollegen oder Eltern. Körperlichen Beschwerden können treten bereits Wochen vor der Prüfung auftreten.

Die Ursachen hierfür, finden wir oft in der Kinderzeit. Vielleicht sind wir als Kind für unsere Leistungen bestraft und abgewertet worden.

Wenn wir den Leistungsansprüchen der Eltern nicht genügten, fühlten wir uns überfordert. Bei Nichterfüllen der Leistungen wurde vielleicht bestraft, körperlich oder emotional. Haben wir erst mal erlernt, dass es schlimm ist Fehler zu machen, kann eine Prüfungssituation als eine Bedrohung angesehen werden. Auf Grund der damaligen Erfahrungen und dem innerlichen Druck der sich in uns aufbaut, kann sich eine Prüfungsangst entwickeln.

In der Hypnose lernen Sie ihre inneren negativen Gedanken, durch hilfreiche zu ersetzen und eine neue mentale Ausrichtung hilft, gelassener in die Prüfung zu gehen.